Lernen braucht vertrauensvolle Beziehung – Erzieher(innen) als Begleiter

Sich angenommen und respektiert fühlen ist eine wichtige Voraussetzung für das Lernen

In der Pädagogik fragt man sich häufig, warum zwei Kinder in der gleichen Situation so unterschiedlich lernen. Eine Antwort ist, dass die beiden Kinder Beziehungen unterschiedlich erleben. Das eine Kind fühlt sich angenommen und respektiert und das andere Kind braucht viel Energie für die Klärung der Frage, ob es auch als Mensch gemocht wird.

Die Pädagogik kann noch so gut sein, aber wenn das Wohlfühlen in der Beziehung nicht stimmt, geht zu viel Energie verloren.

 
Der Leuvener Beobachtungsbogen hilft bei der Einschätzung des emotionalen Wohlbefindens und der Engagiertheit

Aus diesem Grund hat sich der Regenbogen für den Leuvener Beobachtungsbogen entschieden. Die Kinder werden danach wahrgenommen, inwieweit sie engagiert sind, das heißt, inwieweit sie sich ins (Lern-)Spiel vertiefen können und inwieweit sie sich wohlfühlen. „Sich wohlfühlen“ meint: ihnen geht es gut, weil sie sich angenommen fühlen, weil sie Vertrauen haben, weil sie Sicherheit empfinden, weil sie wissen, dass sie gemocht und respektiert werden.

 

Im Regenbogen wird Beziehung mit viel Engagement aufgebaut.

In der Eingewöhnung steht den Kindern und den Familien eine Erzieherin als „Eingewöhnungsperson“ zur Verfügung. Aus der Sicherheit dieser Bindung lernt das Kind die Umgebung und die Kinder bzw. die anderen Erwachsenen kennen. Über den Leuvener Beobachtungsbogen stellen wir als pädagogisches Team sicher, dass sich auch wirklich jedes Kind in unserer Einrichtung wohlfühlt.

 

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